Schweizer Pensionskassen haben in den letzten Jahrzehnten viel Zeit und Mühe investiert, um ihre Verbindlichkeiten zu optimieren und ihre finanzielle Lage für die kommenden Jahre zu verbessern. Das Gleiche gilt jedoch nicht für die Aktivseite: Die Anlagerenditen sind rückläufig, was die Finanzierung der Rentenleistungen und letztlich das Wohlergehen der Versicherten gefährdet.

 

Häufig sind Ineffizienzen im Anlageprozess die Ursache für viele Herausforderungen und verpasste Chancen. Hier kann die Delegation der Anlagetätigkeit an einen externen Anbieter erhebliche Vorteile bringen, nicht nur, weil dadurch Zeit für andere Aufgaben freigesetzt wird, sondern auch, weil eine starke Governance und der Zugang zu attraktiven Anlageklassen gewährleistet werden. Viele Pensionskassen sind sich dieser potenziellen Vorteile bewusst:

 

Grafik: Was erwarten Pensionskassen von einer erfolgreichen Delegation?

 

Doch wie sieht der Status quo in der Schweiz aus? Delegieren Pensionskassen ihre Anlagen tatsächlich und in welchem Umfang? Stossen sie dabei auf Hindernisse? Und wo gäbe es Verbesserungsmöglichkeiten?


Mit unserer Studie zur Investmentdelegation in der Schweiz 2021, die wir in Zusammenarbeit mit der Universität Zürich durchgeführt haben, möchten wir einige der Schlüsselbereiche beleuchten, die die Anlagestrategie und die Performance von Pensionskassen in der Schweiz beeinflussen. Insbesondere wollen wir uns auf die Vermögensallokation und die Anlageprozesse/Umsetzung konzentrieren, da diese die wichtigsten Faktoren für die Effizienz, Effektivität und Rendite der Anlagen darstellen. Insgesamt haben 46 Schweizer Pensionskassen aller Grössen (von klein bis sehr gross) an der Umfrage teilgenommen, die ein verwaltetes Vermögen (AUM) von über 150 Milliarden CHF repräsentieren.

 

Kontaktieren Sie uns über das untenstehende Formular, wenn Sie Fragen zu unserer Studie, zur Investitionsdelegation oder zu anderen Themen haben.