Soll eine Pensionskasse kurzfristige Marktopportunitäten nutzen dürfen? Unter welchen Bedingungen sollen aktive Manager zum Einsatz kommen? Welche Risikoprämien sollen abgeschöpft werden? Welche Rolle spielen die Kosten?

Solche Fragen können zu kontroversen Diskussionen führen. Führungsgremien sollten sich dazu im Sinne einer guten Governance eine Meinung gebildet haben. Zusammengefasst werden solche Anlageüberzeugungen unter dem Begriff Investment Beliefs.

Im Artikel (erschienen in der Schweizer Personalvorsorge) erläutert Philipp Weber, warum Investment Beliefs ein zentrales Instrument der Good Governance von institutionellen Investoren sind.

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