Nach einem Jahrzehnt positiver Renditen sowohl bei Aktien als auch bei festverzinslichen Wertpapieren gab es deutliche Verwerfungen im ersten Quartal 2020. Die Schweizer Pensionskassen hatten bis anhin von diesen kombinierten Bullenmärkten profitiert, so wie sie auch von der starken Performance ihrer Schweizer Immobilienallokationen profitierten. Die genannten drei Anlagekategorien bilden die Basisallokation für die meisten Schweizer Pensionskassen.

Die durchschnittliche Allokation in alternativen Anlageklassen lag in den letzten zehn Jahren unter 10 Prozent. Am auffälligsten ist bei näherer Betrachtung, dass die durchschnittlichen Allokationen in Private Equity oder Infrastruktur-Anlagen jeweils unter 1 Prozent lagen. Aus unserer Sicht ist es nun an der Zeit, dass Schweizer Pensionskassen alternative Anlagen und insbesondere Privatmarktanlagen umfassender in Betracht ziehen, um von einer besseren Diversifizierung und höheren Renditeerwartungen zu profitieren.

 

In unserem kurzen Whitepaper “Investitionen in Privatmarktanlagen” fassen wir zusammen, wie Private Markets für Schweizer Pensionskassen Wert schaffen können und wo wir die grössten Potenziale sehen.

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